Historie der Abschlussergebnisse

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Berufsfachschule

An der Berufsfachschule können durch die externe IHK-Prüfung die Ergebnisse unserer Absolventen auf verschiedene Arten kontrolliert und deren Verlauf in der Qualitätssicherung verwendet werden:

  • Qualität unserer Ausbildung: Der permanente Vergleich der Ergebnisse der IHK-Prüfung unserer Schüler mit den Ergebnissen aller IHK-Prüflinge (dieselbe Prüfung, verschiedene Prüflinge) zeigt, dass unsere Absolventen konsequent deutlich bessere Prüfungsleistungen erbringen als der Durchschnitt aller IHK-Prüflinge.
  • Qualität unserer Anforderungen: Der permanente Vergleich unserer Schul-Abschlussnoten und der IHK-Prüfungsnoten (dieselben Prüflinge, verschiedene Prüfungen) kontrolliert, dass das Schulniveau mindestens dem IHK-Niveau entspricht.

Auffällige Abweichungen zwischen den unterschiedlichen Resultaten werden analysiert und diskutiert. Das Gesamtergebnis ist, wie die beiden Einzelauswertungen zeigen, jedes Jahr sehr erfreulich. Zusammengefasst besagt es, dass unsere Absolventen eine fordernde, aber gleichzeitig sehr Ziel führende Ausbildung erhalten.


Fachschule

In der Regel sind die Abschlussergebnisse an der Fachschule sehr erfreulich und liegen im Durchschnitt meist zwischen 2,1 und 2,5, wie folgender Statistik zu entnehmen ist.

 AbschlussErgebnisseFS

Diese guten Leistungen sind u.a. darauf zurückzuführen, dass die Fachschüler aufgrund ihres Alters bereits Lebenserfahrung mitbringen und wissen was sie wollen. Sie zeigen daher meist große Einsatzbereitschaft und Motivation. Schließlich investieren sie in zwei Schuljahren viel Zeit und Geld. Für viele ist die Weiterbildung zum staatlich geprüften WirtschaftsinformatikerIn die letzte Möglichkeit einen beruflichen Aufstieg einzuleiten.

Die Abschlussergebnisse unterliegen insgesamt geringen Schwankungen, oft sind Parallelen mit der aktuellen Konjunkturlage festzustellen: In wirtschaftlichen Boomzeiten ist es leichter, auch ohne sehr gute Noten eine Arbeitsstelle zu finden. In Krisenzeiten hingegen, wenn die Arbeitsplätze knapp sind, bevorzugen die Firmen natürlich die Jahrgangsbesten, was sich natürlich auf die Leistungsbereitschaft der Schüler positiv auswirkt.